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Freitag, 25. November 2016

Die Bodenbeläge müssen verlegt werden – natürlich nicht ohne Probleme

Nachdem wir fast alle Zimmer endlich fertig tapeziert und gestrichen haben, ist es nun höchste Zeit die Bodenbeläge zu verlegen. Einen kleinen Teil hatte ich in meiner Nachtschicht für die Küchenaufstellung ja schon gelegt. Als nächstes standen die Teppiche im Obergeschoß an. Dazu hatten wir uns schon vor Wochen überlegt, was für einen Teppich welches Zimmer bekommen soll. Natürlich müssen die Belege ja auch zu dem restlichen Thema des jeweiligen Zimmers passen. Deshalb war für Cody ein Autoteppich mit einem Cars-Motiv vorgesehen. Den erstanden wir problemlos bei Hammer. Doch damit hörte unsere Einkaufstour auch schon wieder auf. Denn der Teppich, den sich Courtney für Ihr Zimmer ausgesucht hatte war bereits reserviert. Der kläglichen Rest der Rolle würde wohl nur als „Läufer“ dienen – nicht aber als vollflächiger Teppich.
 

Dienstag, 15. November 2016

Stress und lange Nächte – Die Küche kommt

Wer ein Haus baut, hat einen Plan. Das dumme an solchen Plänen ist, dass man sie ändern kann und sie meist nicht hinhauen. So hatte ich geplant, dass unsere Küche nächste Woche kommt. Bis dahin hätte ich alle Wände in Ruhe gestrichen und dann anschließend am Wochenende das Laminat (zumindest im Küchenbereich) verlegen können. Doch wie es im Leben so ist: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Denn telefonisch avisierte mir letzte Woche die Küchenaufbaufirma, dass sie schon am Mittwoch kommen würde. Später hätten sie keine freien Termine. Mein Argument, dass noch kein Laminat liegt, ich das Laminat noch nicht einmal hier hab, interessierte das Aufbauteam herzlich wenig. Entweder Mittwoch oder erst im nächsten Jahr. Na super! Nächstes Jahr geht ja mal gar nicht! Also dann Mittwoch.
 
So soll sie mal aussehen.

Samstag, 5. November 2016

Der Boden wird ausgeglichen

Ein unbestrittenes Highlight unseres Hauses ist wohl unsere große Fensterfront mit den beiden Schiebetürelementen. Besonders schön ist so eine Schiebetür natürlich genau dann, wenn man ohne Schwelle von drinnen nach draußen gehen kann. Leider wird das Türelement nach Herstellerangaben so eingebaut, dass bei uns eine Schwelle von knapp drei Zentimetern entstehen würde. Drei Zentimeter – genau so viel, dass man sich jedes Mal wunderbar den Zeh daran hauen kann. Und auch im Alter können drei Zentimeter ein schon fast unüberwindbares Hindernis bilden.
 
Viele Säcke müssen verarbeitet werden.