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Donnerstag, 19. Januar 2017

Unsere Garage steht … endlich!

Eine Neven-Ending-Story ist nun doch endlich abgeschlossen. Unsere Garage steht. Fing schon alles mit einem total vermurksten Fundament an, zog sich die Serie der Pannen ständig weiter. So sollte die Garage ja schon bereits im Herbst letzten Jahres aufgebaut werden. Dies war jedoch durch die längere Standzeit des Gerüstes nicht möglich gewesen. Also wurde der Aufbautermin auf Anfang Dezember verschoben. Eine Woche vor Aufbautermin habe ich zur Sicherheit noch einmal beim Hersteller angerufen und nachgefragt, ob alles soweit in Ordnung sei. Die Antwort: „Ja, alles super, mach dir keine Sorgen, Garage wird nächste Woche aufgebaut.“ Der Schock kam dann jedoch am Montag der Aufbauwoche. Im Posteingang eine E-Mail der Garagenfirma. „Aufgrund des schlechten Wetters der vergangenen Wochen haben wir Rückstau beim Aufbau, so dass sich der Termin bis Anfang Januar verschiebt … bla bla …“ Bitte was? Schlechtes Wetter? Rückstau? Letzte Woche beim Telefonat wurde davon nichts erwähnt! Ich hatte zu diesem Zeitpunkt aber schon einen ganz anderen Verdacht ….
  
Die Garage fehlt uns noch.
    

Dienstag, 20. September 2016

Regenwasserversickerung für unsere Garage

Der schlimmste Feind eines Bauwerkes ist wohl ohne Zweifel das Wasser. Undichte Gebäudehüllen oder durch den Boden eindringendes Wasser sind wohl die häufigsten Ursachen für gravierende Schäden an Häusern. Und was für Häuser gilt, gilt natürlich gleichermaßen auch für Garagen. Für die dichte Gebäudehülle – also Wände und Dach – zeichnet der Garagenbauer Verantwortung. Interessant wird es aber bei dem Thema Regenwasser. Denn das muss natürlich auch irgendwo hin – und zwar möglichst weit weg von der Garage. Für den Garagenbauer hört das Thema Regenwasser mit dem Anbringen einer Regenrinne und eines Fallrohres auf. Für uns fängt das Thema genau an der Stelle an. Wohin mit dem Wasser?
 
Da wir einen Gartenbrunnen haben und so das Regenwasser der Garage nicht sammeln müssen, habe ich mich für einen Sickertunnel entschieden. Das ist eine Art geschlitzter Plastikkorb, der in der Erde verbuddelt wird. Das Funktionsprinzip ist einfach. Wasser läuft über ein Rohr hinein und kann in Ruhe nach unten (da ist der Tunnel offen) oder durch die Schlitze in der Seite in den Boden versickern. Für unsere Garage (und Sickerfähigkeit des Bodens) benötigen wir einen Tunnel mit ca. 1.200 Liter Auffangvolumen. Das ergibt eine Tunnellänge von knapp 5 Metern.
  
Sickertunnel eignen sich auch super zum spielen.
   

Freitag, 12. August 2016

Unser Garagenfundament – eine Never-Ending-Story

Erinnert Ihr euch noch an unser Garagenfundament? Genau, jenes, welches zu nah am Haus gebaut wurde und welches zudem direkt in den Zaun zum Nachbarn läuft. Hier musste ja noch eine Ausbesserung her. Dazu habe ich mich vor ein paar Tagen mit dem Tiefbauer und ISAHR getroffen, um gemeinsam eine Lösung zu erarbeiten. Das Problem ist, dass nach meiner Meinung hier eindeutig Fusch von der Baufirma vorliegt, diese das aber nicht einsehen will und mit fadenscheinigen Ausreden daher kommt. Was also tun? Natürlich könnte ich mein recht durchsetzen und den juristischen Weg gehen. Ich bin mir sicher, dass ich Recht bekommen würde und Derdulla (der Bauunternehmer) mit wehenden Fahnen unter gehen würde. Doch was wären die Folgen daraus? Ich müsste auf unsere Garage noch sicher ein Jahr oder länger warten, da solche Verfahren doch meist ziemlich zeitintensiv sind. Welche Alternative habe ich? Durch ISAHR (hier als Schlichter) wurde der Kompromiss vorgeschlagen, dass Derdulla das Fundament ausbessert und die Kosten 50/50 getragen werden. Tja, da wir nicht noch ewig auf die Garage warten wollen, haben wir den Kompromiss zugesagt, so dass das Fundament so schnell wie möglich ausgebessert wird und wir dann unsere Garage nach dem entsprechenden neuen Maß bestellen können.
  
Fundament neu gestzt.
    

Freitag, 22. April 2016

Baubesprechung und Probleme



Freitags ist ab heute immer Baubesprechungstag. Dazu treffe ich mich dann mit den Verantwortlichen der entsprechenden Gewerke und unseren Bauleiter auf der Baustelle, schauen uns den Baufortschritt an und besprechen die nächsten Schritte und, wenn es sein muss, auch Probleme.
  
Leider ist mir heute aufgefallen, dass es mit dem (bereits gegossenen) Streifenfundament der Garage zu einem Problem kommen könnte. Geplant ist, dass unsere Garage (Breite 6,40m) in direkter Grenzbebauung zum Nachbarn errichtet wird. Dabei verläuft sie leicht schräg zum Zaun. So weit der Plan. Das zum Bau der Garage nötige Fundament ist umlaufend 1 cm kleiner, so dass die aufgesetzte Garage dann am Ende einen Zentimeter über das Fundament ragt. Für den Bau bedeutet dies, dass das Fundament einen cm Platz zum Nachbarn haben muss. Tja, was ich aber gesehen habe sieht leider nicht danach aus. Die vordere Ecke des Fundamentes (die Ecke, welche der Grundstücksgrenze am nächsten liegt) liegt genau an der Rasenbegrenzung vom Nachbarn an. Rechne ich jetzt noch den cm der Garage hinzu, steht die Garage am Ende da, wo unser Nachbar sein Rasenstein bzw. seinen Zaun hat.
  
Das Fundament läuft vorne direkt an den Randstein.