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Mittwoch, 7. Dezember 2016
Die wichtigste Aufgabe zuerst: Das Fernsehen muss funktionieren
Nachdem wir jetzt im Haus wohnen gibt es noch 1000 Dinge zu
tun. Eine Aufgabe, wenn nicht sogar die wichtigste, ist das Fernsehen. Ja wir
geben es zu, wir schauen gern TV. So hat jeder von uns so seine Serien, auf die
er (oder sie) nur sehr ungern verzichten will. Zugegeben, in den letzten
Monaten hab ich nur sehr rudimentär fern gesehen. Aber jetzt, wo wir es etwas
ruhiger angehen, möchte ich auch mal wieder in die Glotze starren.
Donnerstag, 22. September 2016
Neues von unserer freistehenden, halbhohen TV-Wand
Während der Estrich langsam trocknet, habe ich
zwischenzeitlich damit begonnen unsere halbhohe Trockenbauwand fertig zu
machen. Dazu habe ich den Innenraum mit Dämmung vollgestopft. Dämmung? Ja
Dämmung. Hier dient sie aber nicht zur Wärmedämmung, sondern eher für eine Art
Schallschutz. Denn an die Wand kommen ja auch die Surroundboxen. Eine hohle
Wand könnte hier bei bestimmten Tonfrequenzen evtl. leichte Dröhngeräusche von
sich geben. Eine voll gedämmte Wand verhält sich hingegen hoffentlich
„Soundneutral“.
Freitag, 5. August 2016
Herausforderung freistehende, halbhohe Trockenbauwand
Große Fensterfronten sind schön. Sie machen Räume hell und freundlich
und durchfluten sie mit Licht. Leider haben große Glasflächen aber auch einen
Nachteil – es fehlt an Wandfläche. So stellten wir uns bei der Hausplanung die
Frage: Wohin mit dem Fernseher? Etliche Stunden haben wir damit verbracht
kleine Papierschnipsel (maßstabsgerechte Zeichnungen von Möbeln) auf einem
Grundriss hin und her zu schieben. Am Ende entwickelten wir unsere
Speziallösung: Eine halbhohe und freistehende Wand. Diese dient zum einen als
Raumteiler zwischen Essbereich und Wohnzimmerbereich und zum anderen soll an
ihr der Fernseher hängen. Und genau hier ist dann auch schon das Problem. Ein
großer Fernseher bringt in der Regel ein großes Gewicht mit sich. Ok, zu
Röhrenzeiten war dies noch um einiges höher. Aber auch Flachschirme sind nicht
unbedingt Leichtgewichte. Die Herausforderung ist also, nicht nur eine
freistehende Wand zu bauen. Vielmehr muss diese so stabil sein, dass unser
50-Zöller auch sicher daran hängt.
Das eine normal konstruierte Trockenbauwand hier nicht taugt, war mir
sofort klar. Hier musste eine „Speziallösung“ her. Das wichtigste Element dabei
spielen zwei Stahlpfosten. Dafür habe ich zwei Torpfosten aus dem Bauhaus
zweckentfremdet. Diese wurden einfach mit jeweils vier Bodenankern auf der
Bodenplatte verschraubt. Leider ergab sich hier dann auch schon das erste
Problem. Dadurch, dass die Bodenplatte gegen Wasser von unten mit Dachpappe
abgedichtet wurde, waren die Standflächen der Pfosten nicht mehr zu 100% eben.
Besonders tragisch war, dass genau unter einem Pfosten sich zwei
Dachpappebahnen überlappten. Im Resultat standen die beiden Pfosten jetzt nicht
ganz senkrecht, sondern irgendwie ganz leicht schief. So ein Mist!
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