Letzte Woche (ja, ich hänge beim schreiben etwas hinterher – aber wir
haben momentan echt viel zu tun) Donnerstag war es dann soweit. Für zwei Tage war
kein Regen angesagt. Schon an Mittwoch hatten deshalb die Putzer das Haus
vorbereitet und alle Scheiben ordentlich abgeklebt. Mit sieben Leuten haben
dann die Putzer an zwei Tagen ordentlich Gas gegeben und unserem Haus ein
weißes Gewand verpasst. Natürlich ging das ganze wieder lautstark über die
Bühne. Zum Glück musste ich es mir diesmal nicht anhören, da man ja hin uns
wieder auch mal selbst Geld verdienen muss.
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Freitag, 11. November 2016
Hurra, das Haus ist verputzt
Regen. Regen. Regen. Seit Wochen regnet es fast täglich. Und wenn es
dann doch mal schön ist, dann am Wochenende. Normalerweise ist mir das Wetter
ja relativ egal. Schließlich gibt es kein schlechtes Wetter, sondern nur die
falsche Kleidung. Doch im Moment brauchten wir mal zwei Tage vernünftiges
Wetter ohne Regen, damit die Putzer den Edelputz an die Außenwand bringen
können.
Donnerstag, 13. Oktober 2016
Der Außen(Grund)putz ist dran
Lange hat es gedauert, bis alle Teile für unsere Fenster (Raffstores)
vorhanden sind. Immer wieder fehlten irgendwelche Halterungen oder es wurde die
falschen geliefert. Solange die Raffstores aber nicht komplett sind, können die
Putzer nicht anfangen das Haus zu verputzen. Es bedingt sich also mal wieder
ein Gewerk das andere.
Da nach Wochen des Wartens nun endlich alle Teile angebaut
sind, konnten jetzt endlich auch die Putzer beginnen, den Grundputz
aufzubringen. Die ganze Aktion hat zwei Tage gedauert.
| Hier wird verputzt. |
Samstag, 20. August 2016
Der Innenputz klebt an der Wand
Mit dem Verschwinden der Elektriker letzte Woche war der Weg
frei für die Putzer. Nein, keine Gruppe von Putzfrauen, die bei uns aufräumt,
sondern eine Gruppe Männer, die Putz an die Innenwände bringen. Die ganze
Aktion hat 4 Tage gedauert. Als etwas
schwierig stellte sich der Technikraum heraus, der mit seinen reichlich 4 m²
nicht nur sehr klein ist, sondern in dem ja bereits alle Elektroleitungen und
die Lüftungsrohre zusammenlaufen. Dieses Wirrwarr an Leitungen und Rohren erhöhte für die Putzer etwas den Schwierigkeitsgrad.
Mittwoch, 10. August 2016
Viele Kilometer Kabel und weitere Baufortschritte
Damit Menschen sich in ihren vier Wänden wohl fühlen und
besonders auch in den Abendstunden noch etwas sehen können braucht es Licht.
Unsere Vorfahren haben sich dazu Fackeln gebastelt und so Licht in ihre Höhle
gebracht. Heute geht sowas weit weniger aufwendig und gefährlich. Es reicht ein
Klick am Lichtschalter. Doch bevor das Licht durch einen einfachen druck auf
den Schalter auch an geht, muss der Elektriker eine Menge Vorarbeit leisten.
Bereits vor Wochen hatte dazu der Elektriker
Leitungsschlitze in die Wände gestemmt. Wobei gestemmt bei Porenbeton wohl
übertrieben ist, denn Porenbeton ist so weich, dass man mit einem Cuttermesser
ohne Probleme in den Stein schneiden kann. Nachdem nun auch der Trockenbau
soweit vorbereitet ist, konnte der Elektriker in seiner Arbeit fort fahren und
alle Leitungen wie Strom, Sat-Kabel und Netzwerkkabel legen.
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