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Montag, 28. September 2015

Kies die Zweite



Manchmal geht es schneller als man denkt. Unsere Finanzierung steht. 
   
Juhu!!!
   
Beide Kredite (WL-Bank und Hausbank) wurde bewilligt. Theoretisch könnten wir jetzt los bauen. Theoretisch – denn erst einmal müssen wir ja das Grundstück kaufen. Erst wenn das uns gehört, kann gebaut werden. Na ja, und einen genehmigten Bauantrag brauchen wir ja auch noch.
    
 

Dienstag, 15. September 2015

Man braucht Kies, um ein Haus zu bauen



Um ein Haus zu bauen, braucht man Geld, viel Geld. Einen Teil von diesem Haufen Geld wollen wir uns zum Nulltarif als Förderdarlehen von der ILB leihen. Und nachdem wir gefühlt eine Tonne Papiere ausgefüllt haben und eine Mega Dicke Akte nach Potsdam zur Prüfung geschickt haben, lag heute die Förderzusage der ILB im Briefkasten. Mit anderen Worten: „Kredit bewilligt“. Nun muss nur noch WL-Bank und unsere Hausbank zustimmen.
   
 

Sonntag, 9. August 2015

Kreditantrag bei ILB gestellt



Nachdem wir zwischenzeitlich nochmal kurz bei der ILB in Potsdam rein geschaut haben (Janet musste sich auch noch legitimieren) haben wir nun auch alle anderen Unterlagen zusammen und können heute eine dicke Akte mit unserem Kreditantrag zur ILB senden. Mal sehen, wie lange jetzt die Bearbeitung dauert.
  
Foto: Wikipedia / ILB, Seidel

Freitag, 24. Juli 2015

Termin bei der ILB



Heute war ich bei der ILB. Nachdem die Bestätigung durch die Stadt erfreulicherweise mehr als schnell ging, konnte ich kurzfristig einen Termin bei der ILB in Potsdam bekommen. Nach ca. einer dreiviertel Stunde war der dann auch schon erledigt. Es wurden die allgemeinen Daten erfasst, gecheckt, ob überhaupt Förderfähigkeit besteht, meine Legitimation geprüft und zu guter letzt habe ich dann noch einen Stapel an Papier bekommen, den es nun gilt auszufüllen. Zusätzlich müssen natürlich auch noch weitere Anlagen ran besorgt werden. Alles im allem also mächtig viel Papierkram.
   
 

Freitag, 10. Juli 2015

Unser Wunsch-Finanzierungskonzept



Wenn man ein Haus bauen möchte, braucht man Geld. Viel Geld. Nun ist es meist allerdings so, dass die eigenen finanziellen Mittel für solch ein Vorhaben bei weitem nicht ausreichen. Glücklich ist natürlich der, bei dem es so ist. Wir gehören bedauerlicherweise leider nicht zu den Rockefellers dieser Welt, so dass uns der Gang zur Bank nicht erspart bleibt.
 
  
Eine Finanzierung will gut geplant sein. Trotz des derzeitig überaus günstigen Zinsniveaus gibt es doch den ein oder anderen Stolperstein, der einem das Leben später schwer machen kann. Steigen z.B. die Zinsen in den nächsten Jahren, muss ein Folgekredit am Ende der üblichen 10jährigen Zinsbindungsfrist teuer erkauft werden. Dagegen kann man sich natürlich schon heute mit einem Bausparvertrag absichern. Aber dieser muss natürlich auch bespart werden, was die monatlichen Kosten aber wieder in die Höhe treibt. Gute Alternativen sind langläufige Kredite, die zwar in der monatlichen Belastung durch ihren höheren Zinssatz teurer sind, aber durch ihre lange Laufzeit eine konstante Rate garantieren. Hier gilt es jetzt das Optimum zwischen Laufzeit und Zinssatz heraus zu finden, um so möglichst eine lange Zinsbindung bei möglichst geringem Zinssatz zu erzielen.