Wenn man ein Haus bauen möchte, braucht man Geld. Viel Geld.
Nun ist es meist allerdings so, dass die eigenen finanziellen Mittel für solch
ein Vorhaben bei weitem nicht ausreichen. Glücklich ist natürlich der, bei dem
es so ist. Wir gehören bedauerlicherweise leider nicht zu den Rockefellers
dieser Welt, so dass uns der Gang zur Bank nicht erspart bleibt.
Eine Finanzierung will gut geplant sein. Trotz des derzeitig
überaus günstigen Zinsniveaus gibt es doch den ein oder anderen Stolperstein,
der einem das Leben später schwer machen kann. Steigen z.B. die Zinsen in den
nächsten Jahren, muss ein Folgekredit am Ende der üblichen 10jährigen
Zinsbindungsfrist teuer erkauft werden. Dagegen kann man sich natürlich schon
heute mit einem Bausparvertrag absichern. Aber dieser muss natürlich auch
bespart werden, was die monatlichen Kosten aber wieder in die Höhe treibt. Gute
Alternativen sind langläufige Kredite, die zwar in der monatlichen Belastung
durch ihren höheren Zinssatz teurer sind, aber durch ihre lange Laufzeit eine
konstante Rate garantieren. Hier gilt es jetzt das Optimum zwischen Laufzeit
und Zinssatz heraus zu finden, um so möglichst eine lange Zinsbindung bei möglichst
geringem Zinssatz zu erzielen.