Die Zeit rennt. In nicht mal mehr einem Monat wollen wir in das Haus –
unser Haus – einziehen. Doch ohne Heizung könnte das schnell eine frostige
Angelegenheit werden. Zum Glück sind in den letzten Tagen die Sanitärleute
aufgetaucht und haben unsere Wärmepumpe mitgebracht. Endlich! Denn auch bei
dieser Bestellung gab es so einige Lieferprobleme. Nun ist sie aber da und
wurde in zwei Tagen angeschlossen und in Betrieb genommen.
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Sonntag, 13. November 2016
Freitag, 2. September 2016
Die fleißigen Handwerker sind fürs Erste fertig
Nachdem jeden Tag auf der Baustelle Fortschritte zu sehen
waren, sind die Sanitärleute mit Ihrer Arbeit am Mittwoch fertig geworden. Alle
Rohinstallationen sind erledigt. Die Rohre für Wasser und Abwasser liegen in
der Küche und den Bädern, die Die Dämmung ist gelegt und obendrauf sind die
Rohre der Fußbodenheizung angebracht. Unsere Heizungsrohre sind dabei in einem
Abstand von 10cm gelegt. Das ist ziemlich gut. In anderen Blogs sieht man oft
Bilder, wo die Rohre in Abständen von 15 bis gar 20cm gelegt sind. Mit der
Verlegung der Rohre bin ich im Großen also sehr zufrieden. Lediglich ein Rohr
musste ich ein paar Zentimeter verschieben, da genau an diese Stelle später
noch eine kleine Trockenbauwand hin muss. Beim Anbringen der Profile hätte man
ohne die Verlegung genau in das Heizungsrohr gebohrt. Damit das nicht passiert,
musste es eben 5cm verlegt werden.
| Wohnbereich schon fertig gelegt. |
Montag, 11. Juli 2016
Erdwärmesonde verlegt
Da wir noch immer auf unsere Fenster warten, passiert
derzeit auf unserer Baustelle nicht so viel. Am vergangenen Dienstag sollten
laut Aussage des Bauleiters die Maurer wieder kommen und die Restarbeiten am
Dach (Sparrenlöcher zu machen und Attika vorn und hinten hoch mauern). Da waren
sie – gemacht haben sie aber nichts. Sie haben lediglich die noch benötigten
Steine vor das Haus abgestellt.
| Attika nun endlich auch hochgemauert. |
| Sparrenlöcher geschlossen. |
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Freitag, 11. Dezember 2015
Jetzt doch Erdwärme
Nachdem ich mich in den letzten Tagen intensiv mit dem Thema
Fernheizung und deren laufenden Kosten beschäftigt hatte, erschien mir ein
Gespräch diesbezüglich mit Herrn Niendorf nochmals sinnvoll. So haben wir uns
gestern getroffen und alle Für und Wieder auf den Tisch gelegt. Dabei ging es
als Alternative primär um eine Wärmepumpe mit Erdwärme. Rein rechnerisch sollte diese uns durch die
recht hohe staatliche Förderung und die Einsparung der Anschlusskosten für
Fernwärme nur etwa 1.000-2.000 EUR mehr kosten. Jedoch würde eine Wärmepumpe weit
weniger laufende Kosten verursachen. Den Mehraufwand sollte man daher recht
schnell wieder rein haben. Und die Unabhängigkeit sich nicht über Jahre an
einen Anbieter zu binden ist schließlich auch nicht zu verachten.
Also habe ich mich heute kurzerhand mir Herrn Derno –
unserem Heizungsbauer- getroffen, um alles weitere zu besprechen. Dabei haben
wir dann auch gleich die Anträge für die staatliche Förderung ausgefüllt und
die Positionen der Heizkreisverteiler festgelegt. Außerdem bestimmten wir noch
die Position des Außenwasserhahns. Kleiner Luxus hier: Der Wasserhahn
entwässert sich nach dem zudrehen selbst (Absperrventil sitz frostsicher tief
im Mauerwerk), so dass ein Abdrehen und Entwässern im Winter nicht nötig ist.
Ein Einfrieren und Beschädigung der Leitung ist so nicht mehr möglich.
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