Nach unserem Einzug warten nun noch 1000 kleine Dinge auf
uns, die alle erledigt werden wollen. Zunächst stand die Küche auf dem Programm. Zwar
haben wir eine wunderschöne Küche, doch die wirklichen Highlights liegen
bekanntlich im Detail. Und Details fangen bei mir mit den Kabeln an. Schon bei
der Planung der Küche wurden wir oft gefragt, ob uns die Steckdosen reichen und
warum wir in der Küchenzeile keine Dose geplant haben. Die Antwort ist simpel –
Ich mag keine Kabel. Stehen Toaster, Wasserkocher, Kaffeemaschine und
Milchaufschäumer nebeneinander, braucht man zum einen 4 Steckdosen. Zum anderen
geht diese Aufstellung aber auch mit einer Menge Kabeln einher. Meist stauen
diese sich dann hinter den Geräten zu einem heillosen Durcheinander an. Nein,
das wird es hier nicht geben. Um dies zu bewerkstelligen müssen Steckdosen und
Kabel aus dem Sichtfeld einfach verschwinden. Natürlich habe ich dies von
Anfang an geplant. So verschwinden die Kabel der Geräte einfach durch eine
Kabeldurchführung in die Wand. Dort befindet sich jetzt ein Verteiler, der an
einer Steckdose in Bodennähe hängt. Im Resultat haben wir nun eine saubere und
aufgeräumte „Technikecke“. Keine Steckdosenbatterie - keine Kabel.
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Dienstag, 20. Dezember 2016
Dienstag, 29. November 2016
Endspurt auf der Zielgeraden
Inzwischen klebt überall Tapete, es ist gestrichen und die
Fußböden sind auch gelegt. Übrig bleiben die vielen, vielen kleinen
Restarbeiten, die aber Unmengen an Zeit kosten. Allen voran steht da noch die
Minivoute über der Kochinsel aus, die es als nächstes anzubauen gilt. Zum Glück
verlief der Anbau ohne Probleme. Ein paar Schrauben, etwas Spachtel und ein
bisschen Farbe drauf – und schon hängt die Minivoute. Als nächstes müssen nun
noch die Spots in der Voute angeschlossen werden.
Kategorie:
Bad,
Beleuchtung,
Elektrik,
Lichtvoute,
Loxone
Freitag, 16. September 2016
Fliesen im Hauswirtschaftsraum und Funktionsheizen
Als ich am Montagmorgen zum ersten Mal Lüften wollte, war
bereits der Fliesenleger vor Ort und wollte gerade beginnen die Fliesen im
Hauswirtschaftsraum zu legen. Doch just in diesem Augenblick kam der Elektriker
auf die Baustelle. Dieser wollte nämlich den Strom anschließen, der letzte Woche
ins Haus gelegt wurde. Problem: Zwei Bauarbeiter im Technikraum sind einer zu
viel. Am Ende hat sich der Elektriker durchgesetzt und den Fliesenonkel nach
Hause geschickt. Bis zum Abend hatte der Elektriker dann den Baustromverteiler
im Haus wieder angeschlossen. Gleichzeitig hat er noch die Kabel im Technikraum
ordentlich in Kanäle gelegt und den Elektroschrank an die Wand gehängt. Das
Problem an der Sache: Eigentlich war geplant neben den Elektroverteiler noch
meinen Verteiler für die Hausautomatisierung zu hängen. An der restlichen Wand
sollte dann noch die Lüftungsanlage kommen. Durch die beiden breiten
Kabelkanäle passt das jetzt aber so nicht mehr. Im Grunde nicht schlimm – ich
kann meinen Schrank auch an eine andere Wand hängen (noch ist ja Platz) – aber
ich frag mich schon, warum man sich vorher mit Elektriker und Sanitäronkel
trifft und alles bespricht.
Mittwoch, 10. August 2016
Viele Kilometer Kabel und weitere Baufortschritte
Damit Menschen sich in ihren vier Wänden wohl fühlen und
besonders auch in den Abendstunden noch etwas sehen können braucht es Licht.
Unsere Vorfahren haben sich dazu Fackeln gebastelt und so Licht in ihre Höhle
gebracht. Heute geht sowas weit weniger aufwendig und gefährlich. Es reicht ein
Klick am Lichtschalter. Doch bevor das Licht durch einen einfachen druck auf
den Schalter auch an geht, muss der Elektriker eine Menge Vorarbeit leisten.
Bereits vor Wochen hatte dazu der Elektriker
Leitungsschlitze in die Wände gestemmt. Wobei gestemmt bei Porenbeton wohl
übertrieben ist, denn Porenbeton ist so weich, dass man mit einem Cuttermesser
ohne Probleme in den Stein schneiden kann. Nachdem nun auch der Trockenbau
soweit vorbereitet ist, konnte der Elektriker in seiner Arbeit fort fahren und
alle Leitungen wie Strom, Sat-Kabel und Netzwerkkabel legen.
Montag, 27. Juni 2016
Wände geschlitzt, Dach angefangen
In der letzten Woche ging es auf unserer Baustelle wieder etwas
voran – zumindest anfangs. Am Montag bin ich gleich früh morgens auf die
Baustelle gefahren, um mich mit dem Elektriker vor Ort nochmal genau
abzustimmen. Gerade in Küche, Wohnzimmer und Fotoraum gibt es doch die ein oder
andere Dose, die von der Positionierung nicht der Norm entsprechen. Damit hier
alles richtig läuft bespreche ich so etwas dann lieber doch nochmal direkt mit
dem ausführenden Personal. Nicht das irgendein Chef seinen Untergebenen mal
wieder einen veralteten Plan weiter gegeben hat.
Die Jungs haben dann auch richtig Gas gegeben. Schon am Nachmittag waren alle Schlitze in den Wänden und die Baustelle sauber. Hier und da fehlen zwar noch ein paar Dosen in den Löchern, die können aber auch später noch eingesetzt werden. Wichtig war jetzt erst einmal, dass alle Schlitze da sind. Bevor der Elektriker weiter machen kann muss jetzt erst einmal der Dachdecker den Boden mit Teerbahnen abdichten. Doch bevor dieser das machen kann, hat er ja noch eine andere Aufgabe – Ihr erinnert euch … da war ja noch die Geschichte mit dem Dachüberstand.
Die Jungs haben dann auch richtig Gas gegeben. Schon am Nachmittag waren alle Schlitze in den Wänden und die Baustelle sauber. Hier und da fehlen zwar noch ein paar Dosen in den Löchern, die können aber auch später noch eingesetzt werden. Wichtig war jetzt erst einmal, dass alle Schlitze da sind. Bevor der Elektriker weiter machen kann muss jetzt erst einmal der Dachdecker den Boden mit Teerbahnen abdichten. Doch bevor dieser das machen kann, hat er ja noch eine andere Aufgabe – Ihr erinnert euch … da war ja noch die Geschichte mit dem Dachüberstand.
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Außenanlagen,
Dach,
Elektrik,
Rohbau,
Wasseranschluss
Freitag, 27. Mai 2016
Endlich ist nun auch die Zwischendecke gegossen
Da der Statiker letzte Woche Kritik an der Verlegung der
Lüftungsrohre übte, musste nun am Montag der Lüftungsbauer nochmal ran und die
Rohre neu verlegen. Lagen vormals bis zu drei Rohre nebeneinander, sind es nun
nur noch maximal zwei. Damit bekommt die Decke die nötige Stabilität und der
Statiker ist nun auch zufrieden.
Kategorie:
Elektrik,
Lüftungsanlage,
Rohbau,
Zwischendecke
Mittwoch, 20. April 2016
Unser Elektroschrank für Loxone ist da
Unser Haus soll uns mit etwas Automatisierung das Leben
erleichtern. So sollen zum Beispiel unsere Raffstores automatisch die Fenster
je nach Sonnenstand und Temperatur beschatten – oder eben auch nicht. Allein
bei unseren 13 zentral gesteuerten Raffstores kommt da schon einiges an
Steuerungstechnik zusammen, die in einem Elektroschrank untergebracht werden
will. Leider ist der inkludierte Standardschrank dazu viel zu klein, so dass
entweder ein größerer Schrank gegen (nicht geringe) Mehrkosten bestellt werden
müsste oder eben ein zweiter separater Schrank gekauft wird. Da unser
Elektriker sich sehr flexibel gezeigt hat, konnte ich den Schrank (übers
Internet günstig) selbst besorgen, welchen er dann verkabeln wird. Wobei .. alles
verkabelt er dann doch nicht, sondern nur die 220V Sachen. Alles was mit 24V
läuft werde ich hingegen selbst im Schrank verdrahten. Zum einen war das dem
Elektriker ganz lieb, da er sich mit Loxone so rein gar nicht auskennt. Zum
anderen war es aber auch mir ganz lieb, da ich bei der Verkabelung eigentlich
mehr oder weniger nur mir selbst vertraue.
Nun ist er also da – ein Hager Feldverteiler mit 2 Feldern
zu je 7 Reihen. Nach meinen Berechnungen sollte der Platz darin ausreichend für
unsere Installation sein und zudem noch eine Menge Platzreserve lassen. Warum
Ihr nur 5 reihen seht? Ganz einfach – die oberen beiden Reihen sind abgedeckt.
Hier kommen die Reihenklemmen rein, auf welchen die CAT7 Kabel (für die
Sensorik) aufliegen werden. Die beiden Reihen liegen zudem tiefer, so dass
genug Platz für die Reihenklemmen auch nach oben vorhanden sein sollte.
Natürlich wurde der Feldverteiler als erstes nach seinem
Zusammenbau mit dem typisch Loxone-Schriftzug gelabelt. Das macht zwar
so rein gar keinen Sinn – sieht dafür aber toll aus. Bis zu seinem Einsatz wird
der Schrank nun erst mal in unserer Abstellkammer seinen Platz finden.
Donnerstag, 18. Februar 2016
Bemusterung Elektro
Eines meiner Lieblingsthemen stand heute auf dem Programm –
die Bemusterung Elektro. Eigentlich ganz einfach sollte man ja meinen.
Schalterprogramm aussuchen. Steckdosen festlegen und fertig. Aber weit gefehlt.
Normal können andere. In unser Haus soll ja Loxone die Haussteuerung zum Teil
übernehmen. Und dazu sind bereits jetzt die Weichen zu stellen. In weiser
Voraussicht habe ich mir dazu einen Plan gemacht, der die Positionen von
Steckdosen und Schaltern anzeigt. Das besondere dabei, es wird bei uns konventionelle
Schalter geben, aber auch welche die per CAT7 Kabel angesteuert werden. Ebenso
wird es normale Lichtauslässe geben und welche, die direkt auf Loxone aufliegen
werden. So sind wir dann Schritt für Schritt jeden Raum durchgegangen, was letztendlich dann doch zwei Stunden in Anspruch genommen hat.
Sonntag, 20. Dezember 2015
Loxone Testsystem
Darüber, dass wir in unserem zukünftigen Haus Loxone zur
Steuerung diverse Sachen einsetzen wollen, hatte ich ja schon berichtet.
Inzwischen habe ich mir aber schon ein paar der Komponenten von Loxone bestellt
und mir ein kleines auf Funk basiertes Testsystem aufgebaut. Viele machen es
ebenso – einfach, um sich schon einmal mit dem System vertraut zu machen und
auch, um ein wenig in die Programmierung rein zu kommen. Oft werden dazu auf
ein Brett ein paar LEDs montiert, die dann auf unterschiedlichste Weise
angesteuert werden. Loxone bietet dazu selbst sogar einen Musterkoffer an. Ich
wollte aber einen anderen Weg gehen. Statt einer autarken Testumgebung habe ich
unsere Komponenten in den „heißen Betrieb“ eingebunden und unser Badezimmer mit
Loxone ausgestattet. So haben wir jetzt per Bewegungserkennung gesteuertes
Licht. Ebenfalls wird die Lüftung per Feuchtemessung aktiviert und unsere Heizung
folgt gesteuerten Heizzeiten, welche zudem von der Raumtemperatur
abhängig sind.
Mein persönliches Highlight ist jedoch die Meldung „Trockner
fertig“, die ich automatisch aufs Handy bekomme, wenn die Wäsche fertig ist.
Blöd und unnütz? Nö, finde ich nicht. Denn das Trocknersignal kann man im
Wohnzimmer bei geschlossener Badtür meist nicht hören und vergisst dann oft seine
Wäsche. Loxone schafft hier abhilfe.
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| Das Herz: Miniserver und Air-Base Extension |
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| 5 Tastpunkte in einem Schalter |
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| Heizungsventil |
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