Donnerstag, 19. Januar 2017

Unsere Garage steht … endlich!

Eine Neven-Ending-Story ist nun doch endlich abgeschlossen. Unsere Garage steht. Fing schon alles mit einem total vermurksten Fundament an, zog sich die Serie der Pannen ständig weiter. So sollte die Garage ja schon bereits im Herbst letzten Jahres aufgebaut werden. Dies war jedoch durch die längere Standzeit des Gerüstes nicht möglich gewesen. Also wurde der Aufbautermin auf Anfang Dezember verschoben. Eine Woche vor Aufbautermin habe ich zur Sicherheit noch einmal beim Hersteller angerufen und nachgefragt, ob alles soweit in Ordnung sei. Die Antwort: „Ja, alles super, mach dir keine Sorgen, Garage wird nächste Woche aufgebaut.“ Der Schock kam dann jedoch am Montag der Aufbauwoche. Im Posteingang eine E-Mail der Garagenfirma. „Aufgrund des schlechten Wetters der vergangenen Wochen haben wir Rückstau beim Aufbau, so dass sich der Termin bis Anfang Januar verschiebt … bla bla …“ Bitte was? Schlechtes Wetter? Rückstau? Letzte Woche beim Telefonat wurde davon nichts erwähnt! Ich hatte zu diesem Zeitpunkt aber schon einen ganz anderen Verdacht ….
  
Die Garage fehlt uns noch.
    

Montag, 16. Januar 2017

Wir haben einen Wächter vor dem Haus

Zum Winter gehört Schnee. Und zu Schnee gehört ein Schneemann. Das wissen nicht nur die Großen, sondern auch die Kleinen. Genauer gesagt: Das wissen auch unsere Kleinen. Und so kam es, als ich müde und abgekämpft von der Arbeit Heim kam, ich mit dem Worten „Schneemann bauen, Schneemann bauen!“ begrüßt wurde. Juhu .. also wieder anpelzen und zurück raus in die Kälte.  Leider reichte der vorhandene Schnee vor unserem Haus nicht aus, um einen Hünen aus Eis und Schnee zu bauen. Wir begnügten uns daher mit einer Türsteher-Miniversion.
    

Donnerstag, 12. Januar 2017

Notoperation für Robbi

Als Technikbegeisterter und Hausautomatisierungsfan hatte ich bereits vor Jahren ein neues Familienmitglied in unser Haus (damals ja noch Wohnung) gebracht. Robbi. Robbi ist unser kleiner Helfer, wenn es ums Staubsaugen geht. Unter der Woche fährt er täglich für eine Stunde durchs Haus und sammelt Staub, Schmutz und Haare ein. Anschließend kehrt er zu seiner Ladestation zurück und wartet auf den nächsten Einsatz. Natürlich macht er all das genau dann, wenn wir auf Arbeit sind. Schließlich wollen wir ja nicht durch den kleinen Helfer belästigt werden.
 
Doch seit ein paar Tagen verweigerte Robbi das Laden auf seiner Station. Nur durch anstecken des Ladekabels an eine zweite Ladebuchse konnte Robbi wieder mit Energie versorgt werden. Nun könnte man sagen: „Ok, dann schließe ich halt jeden Abend das Kabel an und mache es morgens wieder ab.“ Doch Smart ist diese Lösung ja nun mal gar nicht. Abhilfe kann nur eine „Operation“ bringen, die Robbi das selbstständige Laden wieder ermöglicht. Dazu habe ich mir im Internet in einschlägigen Fachforen Rat bei Experten eingeholt. Demnach sei für Robbis Problem die zweite Ladebuchse schuld, weil sie durch einen Wackler das Automatische Laden verhindern würde.
  
 
Operation am offenen Herzen .. ähmm ... Gehäuse.

Samstag, 24. Dezember 2016

Es Weihnachtet

Die meisten Häuslebauer starten im Frühjahr mit ihrem Projekt und hoffen Weihnachten im eigenen Haus feiern zu können. Bei uns sah das natürlich nicht anders aus. Mit einem fast zweimonatigen Zeitpolster gestartet, schrumpfte dieses jedoch mit jeder Bauwoche immer weiter zusammen. Warteten wir erst einen Monat auf unsere Fenster, ließ später der Trockenbauer auf sich warten. Die Putzer waren wetterabhängig und starteten auch später als gedacht. Unser schönes Zeitpolster schrumpfte und schrumpfte. Am Ende war von ihm nichts mehr übrig. Stressfrei umziehen sah echt anders aus. Zu allem Überfluss stand unsere Garage noch immer nicht. Dennoch haben wir es geschafft unser Haus bis zu Weihnachten wohnlich zu gestalten. Die anfänglichen Kisten, die überall rum standen sind inzwischen verschwunden und ein gewisser Alltag ist eingekehrt. Und wie es sich zu Weihnachten gehört, gab es natürlich bei uns auch einen Tannenbaum. Dieses Jahr sogar als Echtbaum – ausgesucht von Cody und Geschmückt von Janet & Fabienne.   
   

Dienstag, 20. Dezember 2016

Küchen-Feintuning

Nach unserem Einzug warten nun noch 1000 kleine Dinge auf uns, die alle erledigt werden wollen. Zunächst stand die Küche auf dem Programm. Zwar haben wir eine wunderschöne Küche, doch die wirklichen Highlights liegen bekanntlich im Detail. Und Details fangen bei mir mit den Kabeln an. Schon bei der Planung der Küche wurden wir oft gefragt, ob uns die Steckdosen reichen und warum wir in der Küchenzeile keine Dose geplant haben. Die Antwort ist simpel – Ich mag keine Kabel. Stehen Toaster, Wasserkocher, Kaffeemaschine und Milchaufschäumer nebeneinander, braucht man zum einen 4 Steckdosen. Zum anderen geht diese Aufstellung aber auch mit einer Menge Kabeln einher. Meist stauen diese sich dann hinter den Geräten zu einem heillosen Durcheinander an. Nein, das wird es hier nicht geben. Um dies zu bewerkstelligen müssen Steckdosen und Kabel aus dem Sichtfeld einfach verschwinden. Natürlich habe ich dies von Anfang an geplant. So verschwinden die Kabel der Geräte einfach durch eine Kabeldurchführung in die Wand. Dort befindet sich jetzt ein Verteiler, der an einer Steckdose in Bodennähe hängt. Im Resultat haben wir nun eine saubere und aufgeräumte „Technikecke“. Keine Steckdosenbatterie - keine Kabel.
   
Eine ordentlich aufgeräumte Geräteecke.

   

Mittwoch, 7. Dezember 2016

Die wichtigste Aufgabe zuerst: Das Fernsehen muss funktionieren

Nachdem wir jetzt im Haus wohnen gibt es noch 1000 Dinge zu tun. Eine Aufgabe, wenn nicht sogar die wichtigste, ist das Fernsehen. Ja wir geben es zu, wir schauen gern TV. So hat jeder von uns so seine Serien, auf die er (oder sie) nur sehr ungern verzichten will. Zugegeben, in den letzten Monaten hab ich nur sehr rudimentär fern gesehen. Aber jetzt, wo wir es etwas ruhiger angehen, möchte ich auch mal wieder in die Glotze starren.
  
Der Fernseher hängt schon einmal.
   

Samstag, 3. Dezember 2016

Einzug ins neue Heim

Vor acht Monaten rollten auf unserem Grundstück die Bagger an, um den Boden für die Fundamente vorzubereiten. Wo einst ein wildes „Brachland“ war, steht heute unser Haus. Zugegeben noch nicht ganz fertig, denn an vielen Ecken und Enden fehlt es noch an Kleinigkeiten. Dennoch aber bereit für unseren Einzug. Die alte Wohnung ist gekündigt und mit den Nachmietern die Wohnungsübergabe vereinbart. Bereits in den vergangenen Tagen haben wir bei jeder Fahrt ins Haus immer fleißig Kisten mitgenommen. Ein Umzug in Häppchen quasi. Viele unserer bisherigen Möbel nehmen wir auch gar nicht ins neue Haus mit. Entweder passen sie optisch einfach so gar nicht rein, oder aufgrund ihres Alters fallen sie schon vom bloßen ansehen auseinander. Zudem war die Küche auch Bestandteil der Wohnung und muss da bleiben. (wir haben ja eh schon unsere Traumküche)
   
Irgendwie falsch verstanden mit dem: "Alles muss in die Kisten!"