Dienstag, 29. September 2015

Besuch beim Vorleseonkel



Gleich früh am Morgen war es soweit. Um 8.30 Uhr hatten wir unseren Notartermin zum Erwerb des Grundstückes. Da saßen wir nun. Der Notar, der Verkäufer, Herr Sack (der bis hier alles organisiert hatte) und wir. Da wir den Vertrag bereits im Vorfeld zur Prüfung bekommen hatten, kannten wir den Inhalt natürlich. Dennoch muss ja alles seine Richtigkeit haben und alles nochmal ganz genau vorgelesen werden. Und so fing der Notar an, den mehrseitigen Vertrag in einer gleichbleibenden monotonen Stimmlage runter zu lesen. Da es noch recht zeitig war (ja, 8.30 Uhr ist für mich noch zeitig) musste man sich echt zusammenreißen, um nicht einzuschlafen. 
   

Montag, 28. September 2015

Kies die Zweite



Manchmal geht es schneller als man denkt. Unsere Finanzierung steht. 
   
Juhu!!!
   
Beide Kredite (WL-Bank und Hausbank) wurde bewilligt. Theoretisch könnten wir jetzt los bauen. Theoretisch – denn erst einmal müssen wir ja das Grundstück kaufen. Erst wenn das uns gehört, kann gebaut werden. Na ja, und einen genehmigten Bauantrag brauchen wir ja auch noch.
    
 

Dienstag, 15. September 2015

Man braucht Kies, um ein Haus zu bauen



Um ein Haus zu bauen, braucht man Geld, viel Geld. Einen Teil von diesem Haufen Geld wollen wir uns zum Nulltarif als Förderdarlehen von der ILB leihen. Und nachdem wir gefühlt eine Tonne Papiere ausgefüllt haben und eine Mega Dicke Akte nach Potsdam zur Prüfung geschickt haben, lag heute die Förderzusage der ILB im Briefkasten. Mit anderen Worten: „Kredit bewilligt“. Nun muss nur noch WL-Bank und unsere Hausbank zustimmen.
   
 

Sonntag, 9. August 2015

Kreditantrag bei ILB gestellt



Nachdem wir zwischenzeitlich nochmal kurz bei der ILB in Potsdam rein geschaut haben (Janet musste sich auch noch legitimieren) haben wir nun auch alle anderen Unterlagen zusammen und können heute eine dicke Akte mit unserem Kreditantrag zur ILB senden. Mal sehen, wie lange jetzt die Bearbeitung dauert.
  
Foto: Wikipedia / ILB, Seidel

Donnerstag, 30. Juli 2015

Hausbesichtigung bei Nachbarn



Bevor man sich auf eine Hausbaufirma festlegt, sollte man sich unbedingt das ein oder andere Haus mal angeschaut haben, was diese Firma gebaut hat. Noch besser ist es natürlich, wenn man auch die Bauherren sprechen kann und direkt nach ihren Erfahrungen fragt. Genau das haben wir heute dann auch getan. Eine Stadtvilla auf ca. 1000m² Grund genau auf der gegenüberliegenden Seite des Knastes bewohnt von einer jungen Familie mit zwei Kindern. 
   
Es war gut zu hören, dass die Bauherren nichts Negatives zu berichten hatten. Nun hoffen wir natürlich, dass irgendwann, wenn bei uns junge Bauwillige einmal klingeln und nach unseren Erfahrungen fragen, auch wir nur positives zu berichten haben. Erst einmal haben wir jedoch noch den ein oder anderen Tipp mitgenommen. So wurde uns empfohlen, die Wände mit Malervlies zu tapezieren und dann erst zu streichen. Das ergibt eine wunderbar glatte Oberfläche. Und spezielle abwaschbare Wandfarbe lässt kinderspuren schnell wieder verschwinden. Das ganze gibt es sogar als matte Wandfarbe von Alpina und nennt sich Wisch & Weg. Leider kosten 10 Liter dieser Wunderfarbe satte 100 EUR. Autsch.
   
 

Freitag, 24. Juli 2015

Termin bei der ILB



Heute war ich bei der ILB. Nachdem die Bestätigung durch die Stadt erfreulicherweise mehr als schnell ging, konnte ich kurzfristig einen Termin bei der ILB in Potsdam bekommen. Nach ca. einer dreiviertel Stunde war der dann auch schon erledigt. Es wurden die allgemeinen Daten erfasst, gecheckt, ob überhaupt Förderfähigkeit besteht, meine Legitimation geprüft und zu guter letzt habe ich dann noch einen Stapel an Papier bekommen, den es nun gilt auszufüllen. Zusätzlich müssen natürlich auch noch weitere Anlagen ran besorgt werden. Alles im allem also mächtig viel Papierkram.
   
 

Freitag, 10. Juli 2015

Unser Wunsch-Finanzierungskonzept



Wenn man ein Haus bauen möchte, braucht man Geld. Viel Geld. Nun ist es meist allerdings so, dass die eigenen finanziellen Mittel für solch ein Vorhaben bei weitem nicht ausreichen. Glücklich ist natürlich der, bei dem es so ist. Wir gehören bedauerlicherweise leider nicht zu den Rockefellers dieser Welt, so dass uns der Gang zur Bank nicht erspart bleibt.
 
  
Eine Finanzierung will gut geplant sein. Trotz des derzeitig überaus günstigen Zinsniveaus gibt es doch den ein oder anderen Stolperstein, der einem das Leben später schwer machen kann. Steigen z.B. die Zinsen in den nächsten Jahren, muss ein Folgekredit am Ende der üblichen 10jährigen Zinsbindungsfrist teuer erkauft werden. Dagegen kann man sich natürlich schon heute mit einem Bausparvertrag absichern. Aber dieser muss natürlich auch bespart werden, was die monatlichen Kosten aber wieder in die Höhe treibt. Gute Alternativen sind langläufige Kredite, die zwar in der monatlichen Belastung durch ihren höheren Zinssatz teurer sind, aber durch ihre lange Laufzeit eine konstante Rate garantieren. Hier gilt es jetzt das Optimum zwischen Laufzeit und Zinssatz heraus zu finden, um so möglichst eine lange Zinsbindung bei möglichst geringem Zinssatz zu erzielen.