Mittwoch, 16. März 2016

Bemusterung Bad



Ganz Früh am Morgen haben Janet und ich uns auf den Weg nach Lauchhammer gemacht. Es stand für uns die Bemusterung des Bades an. Im Elements – so heißt der Badtempel – sollten wir uns dann all die schönen Sachen aussuchen, die ein Bad zur Wohlfühloase machen. Das Dumme an der Sache ist nur, dass die Preise hier eher Richtung „Mercedes“ gehen – wir uns aber nur „Golf“ leisten wollen. Waschtisch mit Spiegelschrank 3.500 EUR, Spiegelschrank in die Wand eingelassen 2.500 EUR. Äääähmmm nö – dann doch lieber die Kombination aus dem Bauhaus. Bei den Armaturen haben wir uns für den Standard entschieden. Gut, solide und bewährt. Natürlich hätte ich gern einen Duschschlauch gehabt, der sich in der Wand versenken lässt. Aber über 1.000 EUR Aufpreis? Nein Danke. Für die Glasduschwand will man hiermehr als 600 EUR Aufpreis haben. Auch hier denke ich, lässt sich eine gute und günstige Alternative im Baumarkt finden. Der einzige „Luxus“ den wir uns gegönnt haben sind Thermostatregler  bei den Duschen und für die Hauptdusche eine Regenbrause. Der Rest bleibt Standard oder wird kostengünstig selbst organisiert. Die Hoffnung bleibt also, dass wir beim Thema Bad in den Budgetgrenzen bleiben.
   
 

Mittwoch, 9. März 2016

Gute Nachrichten – schlechte Nachrichten



Eine E-Mail von der Stadtverwaltung liegt in meinem Postfach. Mit etwas flauem Gefühl im Magen habe ich die Mail dann geöffnet. Unterlagenanforderung war so ziemlich das erste, was ich gelesen habe. Na toll – was denn jetzt noch? Da unsere Garage ja eine Befreiung vom Bebauungsplan erfordert, müssen noch die Nachbarn um Erlaubnis gefragt werden. Nur wenn die zustimmen, gibt’s auch eine Baugenehmigung. Dazu müssen die Nachbarn lediglich an mehreren stellen im Bauantrag unterschreiben. Herr Niendorf (mit dem ich dann gleich mal in der Mittagspause telefoniert habe) wird dazu einen Termin bei den Nachbarn machen, wo ich dann die Unterschriften einholen werde. Bei meinem Telefonat mit dem Bauamt konnte ich aber erfahren, dass die bisherig eingegangenen Stellungnahmen nichts zu beanstanden haben und nun mehr oder weniger nur noch alles von den Nachbarn abhängt. Na das sollte doch keine große Hürde mehr sein.
   
   
Ärgerlicher indes ist aber, dass der Grundstücksverkäufer den Geldeingang noch nicht beim Notar bestätigt hat. Is ja auch erst zwei Monate her – da kann man das natürlich noch nicht erwarten. Tzzz. Noch ärgerlicher ist für mich aber, dass der Notar sich nicht von allein mal rührt. Hätte ich heute nicht angerufen und mal nachgefragt, würden wir halt weiter warten. So wird jetzt Herr Niendorf den Verkäufer kontaktieren und die Sache hoffentlich klären, denn ohne Bestätigung keine Eintragung im Grundbuch.

Donnerstag, 3. März 2016

Wir haben eine Hausnummer



Mal wieder lag Post in unserem Briefkasten. Mittlerweile bin ich ja schon gewöhnt, dass Briefe von der Stadt meist nur eine Rechnung enthalten, die wir begleichen sollen. Mal ist es für eine Auskunft und mal für einen Auszug aus dem Katasteramt. Heute war auch eine Rechnung enthalten – diesmal jedoch für die Zuteilung unserer Hausnummer. Juhu – jetzt hat unser neues Zuhause eine offizielle Hausnummer. Damit stehen dann also zukünftigen Rechnungen auch unter der neuen Adresse nichts mehr im Wege.
     

Donnerstag, 18. Februar 2016

Bemusterung Elektro



Eines meiner Lieblingsthemen stand heute auf dem Programm – die Bemusterung Elektro. Eigentlich ganz einfach sollte man ja meinen. Schalterprogramm aussuchen. Steckdosen festlegen und fertig. Aber weit gefehlt. Normal können andere. In unser Haus soll ja Loxone die Haussteuerung zum Teil übernehmen. Und dazu sind bereits jetzt die Weichen zu stellen. In weiser Voraussicht habe ich mir dazu einen Plan gemacht, der die Positionen von Steckdosen und Schaltern anzeigt. Das besondere dabei, es wird bei uns konventionelle Schalter geben, aber auch welche die per CAT7 Kabel angesteuert werden. Ebenso wird es normale Lichtauslässe geben und welche, die direkt auf Loxone aufliegen werden. So sind wir dann Schritt für Schritt jeden Raum durchgegangen, was letztendlich dann doch zwei Stunden in Anspruch genommen hat.
    

Freitag, 12. Februar 2016

Bemusterung Fenster und Dach



Nun gehen sie also los, die ganzen Bemusterungstermine. Zum Anfang steht heute Fenster und Dach auf dem Programm. Die Bemusterung Fenster war eigentlich ganz entspannt – schließlich wussten wir ja was wir wollen. Lediglich bei unserer großen Fensterfront gab es einiges zu klären. So war unsere geplante Schiebetür eher unüblich (von der Bauweise her) und würde als Sonderanfertigung extrem mehr kosten. Alternativ wäre eine Doppelschiebetür um einiges günstiger. Ok, wenn das also günstiger ist und die Öffnung dadurch sogar von 1,70m auf 2,70m anwächst hab ich damit wohl erst mal kein Problem. Gespannt bin ich allerdings auf das Endangebot des Fenstermannes, denn wir weichen vom Ursprungsangebot dann doch um einiges ab. 
  

Dienstag, 9. Februar 2016

Eine Hiobsbotschaft erreicht uns



Mein Telefon klingelt und unsere Bauingenieurin ist dran. Sie erzählt mir, dass es bei unserem Bodengutachten wohl Probleme gibt. Spätestens ab dem Wort „Probleme“ hatte ich abgeschaltet und mir vor meinem inneren Auge die wüstesten Szenarien ausgemalt. Jetzt heißt es erst mal ruhig bleiben und genau Infos einholen. 
   
   
Das Telefonat mit der Firma die das Gutachten erstellt brachte dann Klarheit. Unser Baufeld ist bis zu einer Tiefe von 1,60m mit Schutt und Müll durchsetzt. Was bedeutet das jetzt für uns? Baustopp bevor es überhaupt begonnen hat? Finanzieller Ruin? Bauen unmöglich? Nein nicht ganz so schlimm - Auskoffern ist hingegen angesagt. Und das Ganze bis zu 2m Tiefe! Kosten: Mindestens 10.000 EUR, welche wir so nicht geplant hatten. Na schöne Scheiße! Alternativ schlägt die Gutachtenfirma vor, dass man erst mal „nur“ einen Meter auskoffert, dann ordentlich verdichtet und schaut, ob man ein Fundament für das Haus erstellen kann. Jetzt müssen Bauingenieurin und Statiker klären, ob die zweite Variante in Frage kommt. Falls ja, dann kämen „nur“ Mehrkosten von ca.  5.000-6.000 EUR auf uns zu. Wir warten also ab und werden sehen.

Montag, 11. Januar 2016

Grundstück bezahlt



Gestern hatten wir Post vom Notar im Briefkasten. Und diesmal war es keine Rechnung, sondern die Aufforderung unser Grundstück zu bezahlen. Yeah, es geht voran. Natürlich haben wir die Summe gleich bei der Bank abgerufen, so dass wir morgen oder übermorgen den Kaufpreis begleichen können. Jetzt kann es nicht mehr lange dauern, bis wir im Grundbuch eingetragen sind und damit juristisch Grundstücksbesitzer sind.